Ist dieser Link gefährlich?
Verdächtige SMS, Mail oder Nachricht bekommen? Füg den Link hier ein, bevor du ihn öffnest. Wir prüfen ihn gegen bekannte Betrugs- und Schadsoftware-Listen und auf typische Tricks.
- Kostenlos
- Wir öffnen den Link nie
- Link bleibt auf deinem Gerät
Link prüfen
Kein Schutz ist perfekt: Die Prüfung kann gefährliche Seiten übersehen und in seltenen Fällen harmlose Seiten falsch einstufen. Verlass dich nicht allein darauf.
Vorsicht: Wahrscheinlich gefährliche Seite
Auffälligkeiten
Keine bekannte Gefahr gefunden
Der Link steht auf keiner bekannten Liste gefährlicher Seiten, und wir haben keine typischen Warnzeichen gefunden. Das heißt nicht, dass die Seite sicher ist – neue Betrugsseiten sind oft noch nicht gelistet. Bleib vorsichtig, wenn dich die Seite nach Daten fragt.
Wir speichern nichts und rufen den Link nie auf.
Daten zu gefährlichen Seiten: Google Safe Browsing. Alle Angaben ohne Gewähr.
So prüfen wir, ohne mitzulesen
- Warnzeichen direkt im BrowserDein Browser prüft den Link auf typische Tricks: nachgeahmte Markennamen, Kurzlinks, nackte IP-Adressen, getarnte Sonderzeichen.
- Nur Bruchstücke von FingerabdrückenFür den Abgleich mit Google Safe Browsing bildet dein Browser Fingerabdrücke (SHA-256) des Links. Nur je 4 Byte davon gehen über unseren Server an Google – der Link selbst nie.
- Wir öffnen den Link nieWeder dein Browser noch unser Server ruft die Seite auf. So kann sie dir oder uns nichts anhaben.
So erkennst du Phishing-Links selbst
Betrüger setzen auf Zeitdruck und bekannte Namen. Mit diesen Regeln durchschaust du die meisten Fallen.
- Domain von rechts lesenEntscheidend ist der Teil direkt vor der ersten Endung: Bei „paypal.com.konto-check.example“ landest du bei „konto-check.example“, nicht bei PayPal.
- Misstrauisch bei Zeitdruck„Konto gesperrt“, „Paket wartet“, „letzte Mahnung“ – echte Firmen setzen dir selten eine Frist per SMS.
- Lieber selbst öffnenIm Zweifel nicht klicken: Öffne die App oder tippe die bekannte Adresse selbst ein und prüf dort, ob wirklich etwas anliegt.
- Nie Daten über Links eingebenBanken und Paketdienste fragen nie per SMS-Link nach Passwort, PIN, TAN oder Kreditkarte.
Häufige Fragen
Wird mein Link gespeichert oder aufgerufen?
Nein. Der Link bleibt in deinem Browser. An unseren Server gehen nur je 4 Byte von Fingerabdrücken (Hash-Präfixe), die wir an Google Safe Browsing weiterreichen. Niemand ruft die Seite auf.
Woher kommen die Daten über gefährliche Seiten?
Von Google Safe Browsing, einer Liste bekannter Phishing- und Schadsoftware-Seiten. Zusätzlich prüft dein Browser typische Warnzeichen, die wir selbst festgelegt haben.
Was bedeutet „keine bekannte Gefahr gefunden“?
Der Link steht auf keiner bekannten Liste und zeigt keine typischen Warnzeichen. Neue Betrugsseiten sind aber oft erst nach Stunden gelistet. Sei vorsichtig, wenn dich eine Seite nach Daten fragt.
Ich habe schon geklickt und Daten eingegeben – was jetzt?
Ändere sofort das betroffene Passwort und überall, wo du es nutzt. Bei Bank- oder Kartendaten ruf deine Bank an oder den Sperr-Notruf 116 116. Schalte die Zwei-Faktor-Anmeldung ein und beobachte deine Kontoauszüge.
Weitere kostenlose Prüfungen
Prüf auch, ob deine E-Mail-Adresse in Datenlecks steckt oder wie sicher dein Passwort ist.